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ZWISCHEN den WELTEN

Eröffnung 

Mittwoch, 2. April 2014, 19 Uhr 
Es begrüßen Sie
Sabine Schneider, SOOKI und Kim Bong Bin.

Künstlergespräch
Sonntag, 6. April, 17 Uhr
Kim Bong Bin, über koreanische Malerei

Ausstellungsdauer
3. - 17. April 2014

Teilnehmende Künstler:
Gerda Berger
Kim Bong Bin
Marianne Gielen
Kim In Sub
Matthias Koeppel
Lee Jung Sup 
Ina Lindemann
Lim Mi Ja 
Siegrid Müller-Holtz
Jeon Jang Il
Sabine Schneider
Yun Soon Won
Evelyn Sommerhoff
SOOKI

Fernöstliche Motive, traditionelle Symbole und Maltechniken treffen auf westliche Wahrnehmungsweisen,  informell, experimentell, abstrakt, expressiv und modern.
Sechs Künstler des Koreanischen Künstlerverbandes und acht Künstler des Vereins Berliner Künstler präsentieren in dieser
gemeinsamen Ausstellung ihre malerischen Positionen unterschiedlicher Art. Ihre Werke gehen in Korrespondenz, schaffen
Verbindungen " Zwischen den Welten " im künstlerischen und persönlichen Dialog.

Zur Eröffnung der Ausstellung, im Rahmen der deutsch-koreanischen Begegnung, laden wir Sie und Ihre Freunde herzlich ein.


 


VERORTUNG DES ICHS_HEIM[at]:
BERLIN/KOELN.de

Kooperation
68elf e.V. Kunstverein in Köln
Verein Berliner Künstler e.V.

AUSSTELLUNG I
30. März bis 13. April 2014

AUSSTELLUNG II
Sommer 2015 in Berlin

ERÖFFNUNG
Sonntag, 30. März 2014, 11:30 Uhr

Begrüßung
Helga Blömer-Frerker, Bezirksbürgermeisterin

Programm
Helga Franz
liest aus ihrem Buch „Ästhetische Annäherungen an
Erinnerungen, Band 2: Parallelen“

Ort
Kunsthalle Lindenthal
Aachener Straße 220
50931 Köln

Öffnungszeiten
Do-So, 16-20 Uhr

Dauer
30. März bis 13.April 2014

Pressekontakt
68elf e.V. c/o Jürgen Bahr
Helmholtzstr. 6-8, 50825 Köln
0179-9158271
68elf@gmx.net, www.68elf.de

VEREIN BERLINER KÜNSTLER
tel.: 030 261 23 99
info@vbk.-art.de, www.vbk-art.de

Die Künstler:
JO ALBERT I MICHAEL BAERENS I JUTTA BARTH I PEER BOEHM I
CONRAD BROCKSTEDT I BARBARA CZARNOJAHN I HELGA FRANZ I
HILTRUD GAUF I AGII GOSSE I NELE PROBST I CHRISTIANE RATH I
SABINE SCHNEIDER I ANDREA STREIT I ETIENNE SZABO I WILDA
WAHNWITZ

Die Verortung des eigenen Ichs, des künstlerischen Individuums, in
seiner (selbstgewählten) Umgebung, im öffentlichen Raum, aber auch
in seiner subjektiven Gedanken- und Ideenwelt, stellt das zentrale
Thema dieses Projektes dar.
Die teilnehmenden Künstler leben und arbeiten in Berlin und Köln, zwei
Metropolen, die sowohl Gegensätzliches unterscheidet, als auch
Ähnliches verbindet. So verfügen die Künstler über einen
ähnlichen Erfahrungsrahmen, der in seiner jeweiligen städtebaulichen,
regionalen und mentalen Ausprägung ausgelotet werden kann.
Die Thematik soll aber nicht auf die Auseinandersetzung mit dem
urbanen Umfeld beschränkt verstanden werden. Das individuelle
Erleben des öffentlichen Raums in der Großstadt, der
subjektive Umgang mit den Schnittstellen von Privatheit und
Öffentlichkeit, das Phänomen der post--privacy und Befindlichkeiten
des Individuums im (groß)städtischen Kontext können ebenso in die
Arbeiten einfließen wie die Auseinandersetzung mit dem – immer noch

– problematischen Begriff „Heimat“.
Acht Künstler des Kölner Kunstvereins 68elf e.V. und sieben Künstler des
Vereins Berliner Künstler (VBK) arbeiten gemeinsam an diesem Thema.
Die Präsentation in Köln wird am 30. März 2014 um 11:30 Uhr in der
Kunsthalle Lindenthal eröffnet. Die zweite Ausstellung findet im Juni
2015 in der Galerie Verein Berliner Künstler statt. Das Projekt wird dabei
weiter entwickelt, die Exponate werden nicht dieselben sein.

68elf e.V. Kunstverein in Köln, gegr. 1988 als Produzentengalerie. Jährlich
veranstaltet der Kunstverein etwa vier größere Ausstellungen in wechselnden
Räumlichkeiten. Zudem kooperiert 68elf e.V. mit anderen Vereinen, Galerien
sowie Kunsträumen und präsentiert sich im Rahmen von Kunstmessen,
Internationaler Photoszene, Langer Museumsnacht, Sommerblutfestival und
anderen Großveranstaltungen mit aktuellen, spartenübergreifenden
Kunstprojekten. 68elf e.V. lebt von der Kreativität und den Ideen seiner
Künstlermitglieder, sowie von vielen Anderen, die den Verein finanziell und ideell
unterstützen.

Der Verein Berliner Künstler (VBK), gegründet 1841, ist der älteste Künstlerverein
Deutschlands und repräsentiert derzeit 120 aktive Mitglieder. Der VBK ist eine
selbstverwaltete und unabhängige Vereinigung bildender Künstler/innen, die in
Berlin leben und/oder arbeiten. Die vereinseigene Galerie am Schöneberger
Ufer wirkt als Plattform für unterschiedliche Ausstellungsformate sowie
Diskursveranstaltungen. Darüber hinaus kooperiert der VBK mit nationalen wie
internationalen Organisationen und realisiert Kunstprojekte im In- und Ausland.

DAS PROJEKT FINDET STATT MIT FREUNDLICHER UNTERSTÜTZUNG VON


Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung (Pdf) >